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Der Frauenbund gestaltete das erste Rorate des Advents 2015 in St. Peter und Paul. Viele Gläubige waren gekommen, um sich so in den Advent einstimmen zu lassen.  5 Messdiener (von denen drei nicht eingeteilt waren und zusätzlich dienten) begleiteten Pfarrvikar Kowalski, alle zogen mit Teelichtern in der Hand in die auch nur mit Kerzen beleuchtete Kirche ein. Die Liedtexte wurden mittels Beamers an die Wand geworfen und waren so gut lesbar.

Rosemarie Fath und Monika Rösel  begannen den Gottesdienst mit einer Meditation zu dem Wort "Advent". Aus den einzelnen Buchstaben des Wortes bildeten sie neue Begriffe, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung auf Weihnachten stehen und reflektierten sie: Ankunft - Demut - Vertrauen - Einsamkeit - Not sehen - etwas tun.

Rita Reichert bat in den Fürbitten für alle Menschen, die in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten an physischer oder psychischer Not leiden. Abschließend warf Ute Fath in einer Meditation  die Frage auf, worin wir das Christkind dieses Jahr  betten - haben wir genug Liebe und Großzügigkeit oder doch nur Egoismus und Eigennnutz?

Ein herzliches Dankeschön allen, die zum Gelingen dieses ersten Rorate beigetragen haben!

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