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Nach einem von Pfarrer Simon, dem Organisten Markus Heinrich und einer kleinen Schola sehr feierlich zelebrierten Gottesdienst, in denen die Beziehung der Sternsinger zu den "Drei Heiligen Königen" aus dem Morgenland dargestellt wurden, segnete Pfarrer Simon die Aufkleber für die Haustüren. Einige Jugendliche nahmen mit bunten Gewändern bekleidet, natürlich unter Einhaltung der Coronaregeln, am Gottesdienst teil oder beteiligten sich an der Durchführung der Messe.

Die Sternsinger von Obernburg und Eisenbach wären gerne wieder am 06. Januar 2021 – dem Dreikönigstag – durch die Straßen gelaufen, um den Segen zu verteilen! Doch Corona macht diese Aktion für uns alle zu gefährlich.

Deshalb findet die Sternsingeraktion in Obernburg und Eisenbach auf neuen Wegen statt: kontaktlos und kreativ. Die Verantwortlichen haben sich dazu entschlossen, Segensbriefe zu verteilen. Diese beinhalten neben Informationsbroschüren und Flyer zur diesjährigen Sternsingeraktion einen Segensaufkleber für die Haustüre sowie eine Spendentüte.

Bitte werfen Sie die Spendentüten, am besten gut gefüllt, bis 20.01.2021 während der Gottesdienste in die Spendenkörbchen in der Kirche oder in den Briefkasten am
„Haus der Begegnung“ in Eisenbach, Kanalstr. 14. Auch eine Überweisung auf das in den Flyern angegeben Konto ist möglich.

Die Orga-Teams der Sternsingeraktion 2021 aus Obernburg und Eisenbach bedanken sich bei Ihnen und wünschen ganz viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen für das Jahr 2021.

E.Steigerwald

 

Wir durften am 6.1.2021 einen feierlichen Gottesdienst mit Schmitti&Friends und Jugendseelsorger Bernd Winter in Obernburg feiern. Statt der üblichen ca 90 Sternsinger konnten allerdings nur  Kinder aus 3 Familien in Sternsingergewänder an der Messe teilnehmen. Dies hatte zwei Gründe: in St. Peter und Paul können 3 Gruppen weit genug voneinander entfernt im Altarraum sitzen, und es mussten Familien sein, die ihre Sternsingergewänder zuhause hatten, denn die Gewandausgabe war verboten worden.

Mömlingen: Weihnachten erleben - Die Weihnachtsgeschichte als Stationen-Gottesdienst

Weihnachten rückte näher und die Corona-Fallzahlen stiegen täglich an. Um den Familien in Mömlingen trotzdem eine Möglichkeit zu bieten, das Weihnachtsevangelium auf kindgerechte Weise zu erleben, hatte sich das Kinderkirchenteam Mömlingen gemeinsam mit Diakon Thomas Seibert etwas Besonderes ausgedacht.

<<<<  Das war 2020!    Leider wird es in diesem Jahr gaaanz anders laufen!!

Doch die Coronapandemie kann die  Sternsingeraktion nicht stoppen!

Um die Sternsinger und Menschen in den Häusern nicht zu gefährden, hat sich die KJG Mömlingen entschlossen, in diesem Jahr darauf zu verzichten durch die Straßen von Mömlingen zu laufen.

Wie alle Jahre wollten die Kommunionkinder des nächsten Jahres heuer ein Krippenspiel in der Pfarrkirche St. Peter und Paul, Obernburg, aufführen. Leider - Corona ...

Sehr schön und einfühlsam war auch die Weihnachtsandacht an Hl. Abend um 17:30 Uhr.

Gerade in diesem Jahr, wo keine Weihnachtsmärkte stattfinden dürfen, heißt es nicht, daß es keine Weihnachtskrippe gibt. Ja – die Eisenbacher haben eine große, sehr schöne Krippe.

Am 1. Feiertag hielt Pfarrer Jarosch die Messe um 10.30 Uhr. Pfarrer Jarosch warf in seiner Predigt die Frage auf, ob wir wegen unserer Sünde einen Krieg gegen Gott führten.

Und es ist doch Weihnachten......! 

und, so geschah es, dass auch in diesem Corona-Jahr ein Jugendgottesdienst an Weihnachten gefeiert werden konnte.

Trotz Anmeldepflicht und Einlasskontrolle, sowie einem Singverbot, ließ es sich eine kleine Christenschar nicht nehmen, um am Jugendgottesdienst

in Mömlingen teilzunehmen.

Leider konnten die Kinder das Krippenspiel wegen der Corona-Vorschriften  nicht wie vorgesehen als Outdoor-Krippenspiel an 4 verschiedenen Plätzen in Eisenbach aufführen. Es ist sehr schade, da die Kinder sich darauf gefreut und fleißig geübt hatten. Stattdessen wurde das Krippenspiel ohne Publikum in der Pfarrkirche in EWisenbach aufgezeichnet und ist als Video an den Weihnachtstagen in der Kirche anzuschauen.

Ebenso können Sie dieses Video hier über unseren YouTube-Kanal anschauen. 

Gottesdienst einmal anders – so hatte es sich der PGR Obernburg, insbesondere Angelika Hennrich, schon vor dem letzten Lockdown gedacht. Wenn das Bistum uns ermutigt, andere Formen auszuprobieren - warum nicht?

Trotz Corona konnten die Roraten in Obernburg halbwegs normal durchgeführt werden. Das erste Rorate hielt der Frauenbund als Wortgottesfeier mit Diakon Seibert. Rosemarie und Ute Fath und  Ulla Mühre brachten Gedanken zum Advent: "Advent ist wie eine Knospe, die zum Licht aufbricht."

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