Nachrichten
Vorstellung unserer neuen Pastoralreferentin Marie-Christin Herzog
Pastoralreferentin Marie-Christin Herzog
Ich heiße Marie-Christin Herzog und werde ab Oktober als Pastoralreferentin im Pastoralen Raum Obernburg tätig sein.
Im Hunsrück geboren und aufgewachsen, führten mich mein Lehramts- und Magistertheologiestudium nach Würzburg.
Meine vierjährige pastorale Ausbildung zur Pastoralreferentin durfte ich anschließend im Pastoralen Raum Elsenfeld absolvieren. Dort durfte ich sehr gute Erfahrungen sammeln und wurde darin bestärkt, dass mein Beruf ein sehr schöner ist!
Nun bin ich gespannt, welche Menschen, Orte und Veranstaltungen es auf der anderen Mainseite zu entdecken gibt.
Daher freue ich mich sehr auf die Arbeit und auf die Begegnungen mit Ihnen!
Marie-Christin Herzog, Pastoralreferentin
Vorstellung unseres neuen Pfarrers Matthias Rettinger
Pfarrer Matthias Rettinger
Liebe Mitchristen,
ab 01. Oktober bin ich, Matthias Rettinger, als Teampfarrer im Pastoralen Raum Obernburg, von Bischof Jung beauftragt worden.
Mit meinen 54 Jahren trete ich nun wieder, nach Frammersbach, Partenstein und Habichsthal, nach Krombach, Geiselbach und Westerngrund, und nach Bessenbach, eine neue Stelle an.
Ich komme mit vielen Erlebnissen und Erfahrungen, die ich die letzten 26 Jahre seit meiner Priesterweihe, sammeln durfte.
Mein Schwerpunkt wird auf den Gemeinden Eisenbach, Mömlingen und Obernburg liegen.
Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen und wünsche mir, dass wir offen und vertrauensvoll miteinander in Kontakt treten können.
Matthias Rettinger, Pfarrer

Eisenbacher Seniorennachmittag Ein toller Nachmittag mit Volkmar Franz
Zu diesem Nachmittag hatte das Organisationsteam des Katholischen Senioren-Forums Eisenbach Volkmar Franz ( ehemals Martinushaus ) mit dem Thema " Unneruff"gewinnen können.
Obernburger Engelbergwallfahrt 2024
Wie in den letzten Jahren auch, fand die Engelbergwallfahrt ab Klotzenhof statt. Ute Fath, Sabine Sosnowsky und Michael Volmer verlasen die Teste, Elisabeth und Luise Volmer hatten die Lieder auf der Orgel eingespielt, so dass die Wallfahrer beim Singen Unterstützung hatten. Herr Kolb trug das Kreuz, wie immer, und 6 Messdiener die Fahnen.
Die Texte gedachten der Schöpfung und insbesondere des Friedens in dieser Schöpfung. So wurde für die Freilassung der Hamasgeiseln und ukrainischen Zivilisten gebetet, für Frieden in der Ukraine und in Nahost. Pater Richard am Engelberg begrüßte die Wallfahrer und freute sich über die vielen Messdiener. Er stellte in Aussicht, dass nächstes Jahr mit den indischen Mitbrüdern die Wallfahrt wieder stattfinden könne.
In seiner Predigt beschrieb auch er die Probleme der Welt heute, sicherte aber zu, dass Gott zwar nicht alle Wünsche erfüllen könne, aber garantiere, dass am Schluss alles gut sei. Als Symbol hierfür verwies er auf den Engel am Hochaltar, der auf den Himmel als Ziel verweise.
Nachdem sich alle Wallfahrer in der Klosterschänke gestärkt hatten, ging es wieder heimwärts.
Ein herzliches Vergelt's Gott allen Mitwirkenden, Vorbereitenden (insbesondere auch Petra Böhrer im Pfarrbüro) und Mitwallfahrern!

Neue Wortgottesdienstleiterin im pastoralen Raum Obernburg
Heute wurde eine neue Wortgottesdienstleiterin für den pastoralen Raum Obernburg eingeführt -

Internationale Romwallfahrt der Ministranten
Tag 7)
Nach langer Fahrt, vielen Stops und begeisterter Musik war es um 14.30 Uhr vorbei ....
Tag 6)
Der letzte Tag der Romwallfahrt begann früh. Schließlich waren wir um 9.30 Uhr in der Kapelle zum deutschen Friedhof mit Domkapitular Alwin Krämer verabredet.
Annatag 2024 in Obernburg
Trotz etwas kühlem Wetters war es trocken und so sammelten sich viele Besucher im Garten der Annakapelle und darumherum.

Verabschiedung von Diakon Florian Grimm aus dem Pastoralen Raum Obernburg
Immer wieder hatte Diakon Florian Grimm betont, dass er keine große Feier zu seinem Abschied wünscht. Doch es kam anders und er hatte es auch verdient.
PFARREI MÖMLINGEN FREUT SICH ÜBER ZWEI NEUE MINISTRANTEN
In der Vorabendmesse am Samstag, dem 20. Juli wurden 2 neue Ministranten in ihren liturgischen Dienst eingeführt: Justus Rothermich, der als einziger der 28 Kommunionkinder bereit war, diesen Dienst zu übernehmen und Jonathan Rauch, der nach einer gewissen „Schnupperzeit“ bei den Minis bereit war, um gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester ministrieren zu können. Das zeigt, dass – um Ministrant werden zu können – kein starres Alter vorgegeben ist, sondern selbst die erwachsenen Ministranten würden gerne für Beerdigungen noch einige Rentner/innen in ihre Reihen aufnehmen.
Die neuen Ministranten wurden von den Oberministranten Michael Pfuhl, Lars und Lisa Giegerich für ihren Dienst ausgebildet. In den Gruppenstunden wurde geübt, aber auch Spiele und Aktionen kamen nicht zu kurz, z. B. stärken auch gemeinsames Eis- oder Döner-Essen den Zusammenhalt.
Pfarrvikar Mihael Vlad, der den Gottesdienst gemeinsam mit Diakon Florian Grimm und der Gemeinde feierte, begrüßte die beiden Neuen nach der Predigt, befragte sie nach ihrer Motivation und überreichte ihnen das Ministrantenkreuz als Zeichen ihres Dienstes, den sie für Gott und die Menschen übernehmen. Der Applaus zeigte die Freude der Gemeinde über die Neuzugänge und dass sie die Arbeit der Minis schätzen.
Zum Glaubensbekenntnis sang die ganze Gemeinde das Lied: „Christus, der Herr hat mich erwählt, ihm soll ich fortan leben. Ihm will ich dienen in der Welt und Zeugnis für ihn geben. So leb ich nicht mehr mir allen, sein Freund und Jünger darf ich sein. Ich trage seinen Namen; sein bleib ich ewig. Amen.“ Kein anderes Lied hätte besser gepasst für diese Einführung, als diese Strophe.
Couragiert trugen die neu Aufgenommenen auch die Fürbitten vor. Am Ende des Gottesdienstes dankte der Diakon den Ministranten für ihren Einsatz und wies auf die Romwallfahrt der Ministranten hin, die vom 28. Juli bis 3. August dieses Jahres stattfindet und bat auch um eine großzügige finanzielle Unterstützung für die teilnehmenden Minis.
F.Frank

Eisenbacher pilgerten wieder auf den Engelsberg
Schon morgens um 3:45 Uhr versammelten sich bei idealem Wetter ca. 30 Pilger an der Kirche in Eisenbach, um die 20 Km auf den Engelsberg zu laufen.

Pfarrer Haas gewinnt Patroziniumswette
Seit Menschengedenken zum ersten Mal oder überhaupt zum ersten Mal gewinnt der Pfarrer gegen das Gemeindeteam!